Kooperationspartner

Um Ihnen eines der hochwertigsten Kongressprogramme präsentieren zu können arbeiten wir seit Jahren mit verschiedenen Organisationen und Verbänden der Industrie zusammen.

DGK e.V.

2. Cosmetic Science Conference (CSC) des DGK e.V. gemeinsam mit dem SEPAWA® CONGRESS 2022

Endlich! Wir gehen sehr zuversichtlich in das Jahr 2022 und sind fest davon überzeugt, dass wir uns vom 26. bis 27. Oktober 2022 live zur 2. Cosmetic Science Conference auf dem SEPAWA® CONGRESS in Berlin treffen werden. Nach fast 3 Jahren freuen wir uns auf ein Wiedersehen und den Live-Austausch mit Kollegen. Das Motto der CSC heißt „Cosmetics 360 Grad”. Das Ziel ist, die Entwicklung der kosmetischen Wissenschaften „ganzheitlich“ (und rund um den Fokus Nachhaltigkeit ) darzustellen. Namhafte Sprecher werden der Konferenz einen wertvollen Rahmen zur Weiterbildung und für Fachgespräche bieten.

GDCh e.V.

Gesellschaft Deutscher Chemiker

Das Ziel der GDCh-Fachgruppe Chemie des Waschens ist es, ein Forum für Interessierte aus Industrie, Behörden, Hochschulen, Instituten und Medien zu schaffen, in dem Diskussionen zu allen technischen Fragen rund um Wasch- und Reinigungsmittel offen und konstruktiv geführt werden können. Dabei richtet sich das Augenmerk auf wissenschaftsorientierte Aussagen zum nachhaltigen Nutzen für die Menschen in ihrer Umwelt.

Ein besonderes Anliegen ist der Fachgruppe die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Vergabe von Stipendien und Preisverleihungen (Fachgruppenpreis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Waschmittelchemie, Förderpreise im Bereich der Grundlagenforschung sowie Posterpreise) und die Veranstaltung von Fortbildungen.

Zu ihrer Jahrestagung, der „European Detergents Conference“ (EDC), lädt die Fachgruppe renommierte Fachleute aus Industrie und Wissenschaft ein, die ihre jüngsten Ergebnisse in Vorträgen und auf Postern präsentieren. Während der EDC werden der Fachgruppenpreis und Posterpreise verliehen.

 

Unser Fokus beim SEPAWA® CONGRESS 2022

Im Jahr 2022 liegt der Fokus der EDC beim SEPAWA® CONGRESS auf „Interface Interactions: Experiment & Modeling“.
Wir wollen uns mit der experimentellen und theoretischen Untersuchung von Grenzflächen z.B. in Schäumen und Emulsionen befassen und hierbei auf Aspekte wie Grenzflächenstabilität, Transportprozesse und Wechselwirkungen an Grenzflächen eingehen.

TEGEWA e.V.

Verband TEGEWA – wer wir sind und was wir tun

Der Verband TEGEWA vertritt ein breites Spektrum an Herstellern chemischer Stoffe und Gemische, wie Tenside, Textil-, Leder- und Papierhilfsmittel und –farbmittel, kosmetische Rohstoffe, antimikrobielle Mittel, polymere Flockungsmittel und verwandte Produkte. Wir repräsentieren mehr als 100 Mitgliedsunternehmen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden und arbeiten eng mit den deutschen und europäischen Dach- und Partnerorganisationen zusammen. Wir vertreten damit einen wichtigen Teil der Zulieferer für die Kosmetik- und Waschmittelindustrie, die sich alljährlich bei den SEPAWA-Tagungen trifft.

Wir wollen unseren Mitgliedern ein kompetenter Ansprechpartner in allen Belangen des von uns vertretenen Portfolios sein. Unter Einbindung der Firmen selbst möchten wir die Plattform für den vorwettbewerblichen Austausch zu Prozess- und Performance-Chemikalien bilden – mit transparenten Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten sowie einem funktionierenden Netzwerk von Experten aus Chemie- und Kundenindustrie, Wissenschaftlern und Behörden.

 

Unser Fokus beim SEPAWA® CONGRESS 2022

„Generic approach to risk management“ und andere fragwürdige Elemente der Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit

Die Vorstellungen der Europäischen Kommission für eine Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit werden die chemische Industrie und viele ihrer Lieferketten herausfordern, wenn nicht gar bedrohen, da sie sich von den bekannten Grundlagen einer erfolgreichen Bewertung von Chemikalien ab- und einem nebulösen Konzept zuwenden, das viele Elemente enthält, die sich wissenschaftlich und mit Fakten nicht begründen lassen. Abstrakte Begriffe, wie „generic approach to risk management“, essential use concept“ oder etwa „safe and sustainable-by-design“ bereiten Raum für Spekulationen, überbordende Forderungen von NGO’s und Erwartungen von Serviceleistern im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle, die zusätzliche Kosten für die industrielle Fertigung erzeugen, und dies ohne spürbare Verbesserungen in Richtung Schutz des Menschen und der Umwelt. Eine Welle von Regulierungen wird in den nächsten Jahren in Kraft treten, die die Hersteller von Chemikalien und ihre industriellen und gewerblichen Kunden beeinträchtigen werden.

Der Vortrag wird einen Überblick über die wesentlichen Bestandteile der Strategie sowie Beispiele bieten, die aufzeigen, was die Mitglieder des Verbands TEGEWA von dieser Strategie erwarten und wie sie sich auf die nächsten Jahre darauf vorbereiten.